Band

„It’s been no long time ago since all things turned to grey…it’s been no long time ago, when I’ve been walking through – HARD TIMES! Bad experience – deep depression – lead you to this agitation, a rotten path, a path of trial and tribulation..!“

Seit 2012 bieten TDR aus Kufstein/Österreich dem Zuhörer brachialie, euphorische sowie nachdenkliche Momentaufnahmen, die musikalisch zwischen Heavy Metal und Southern-Style Stoner Rock einzuordnen sind. Die Individualität der fünf Bandmitglieder und die  Offenheit gegenüber vielen musikalischen Einflüssen sowie  lyrischen Grenzgängen ermöglicht der Band allerdings ein breites Spektrum an Ausdrucksmöglichkeiten.

Inspiriert von Bands wie Down, Pantera, Motörhead oder Suicidal Tendencies, versuchen TDR in eindrücklicher Manier einer heutzutage gegenwärtigen obligatorischen Genrezugehörigkeit entgegenzuwirken.  Dieser universelle Zugang zu Musik verdeutlicht auch die subversive Mittelfingerattitüde, die sich jeglicher politischen Haltung entzieht und letztendlich nur darauf abzielt, die in jedem Menschen innewohnende Aggression und Leidenschaft zu wecken und diese während einer explosiven Live Performance  auszuleben. Es scheinen  die Authentizität zu sein, sowie ein mehr als ausreichendes Maß an Professionalität und die Fähigkeit zur Selbstironie, nicht zuletzt der kollektive Wille zum Wahnsinn,  welche der Band jenen Charme verleiht,  den es braucht, sich von der gegenwärtigen Szene abzuheben.

Benjito Kröll – Voc
Stefan Ringler - Git
Olcay Gündogdu – Git
Thomas Schachner - b
Michael Posch – dr

2014 wurde die erste EP „Heading for the Sun“ sowie das erste Musikvideo zum Song „Where I have to go“ in Eigenregie veröffentlicht und fand großen Anklang.

2016 zeigte sich die Band durch viele Live-Gigs in den vergangenen 2  Jahren (ua Supportshows für Blues Pills, Truckfighters, Kadavar, Tankscapda, White Miles, Insanity Alert, Hogjaw, The Muggs…) musikalisch gereift und veröffentlichte ihre erste LP „Through Hard Times“ via Noise and Harmony – Records.

Im Dezember 2016 folgte das erste Musikvideo zum Song „Paradise“, ein weiteres Video zum Album ist in Arbeit und wird 2017 erscheinen.

Media

Music – Pics – Videos

Through Hard Times

Noise & Harmony Records (2016)

Heading for the Sun

Noise & Harmony Records (2014)

Gewitzt, rotzfrech und variabel leiten die Österreicher um Reibeisen Benjamin Kröll durch ihr halbstündiges Programm und liefern dabei Spannungsmomente am Fließband…zu dem haben sie im Titeltrack den Groove gepachtet…trotzdem ist das Resultat in sich stimmig und ausgereift, so dass die harten Zeiten für diese Kapelle hoffentlich der Vergangenheit angehören.

RockHard (7/10)

Ein sehr gutes Debütalbum dieser fünf Jungs, man darf gespannt sein, ob sie den Erfolg erlangen werden, der ihnen für ihr Machwerk zustünde. Richtig guter, unter die Haut gehender Rock meets Classic Metal aus Austria. Die Pommesgabel zum Gruße!!!

evilrockshard.net (9/10)

…Stoner Rock mit Metal-Schlag ohne Experimente oder unangenehme Überraschungen… das Quintett kommt mit leichter NoLa-Schlagseite daher … vertreibt man sich die Zeit dank abwechslungsreicher Songs und schlichter Liebenswürdigkeit der Macher recht kurzweilig… Das epische ‚Blunted Reality‘ sollte zur Orientierung vor einem etwaigen Kauf gereichen. (AS)

Legacy (9/10)

Ein wahres Riffbrett das hier geboten wird. Die Melange aus Stoner und Heavy Rock ist einfach superb und somit stehen die Zeichen auf Sturm bei dieser Fraktion.

metalunderground.at (4/5)

Kraftvoll variabler Stoner Metal mit coolem Drive plus rauer Kick Ass-Attitüde gefasst in flexibler Schattierung, der sich für Heavy Metal und Stonerrockfans nahezu empfiehlt!

ffm-rock.de (8/10)

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